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🪷 Rauchlotus in Buddhas Hand|Dieser atmende Rauchaltar schreibt mit Duftschwaden Gedichte auf Mondlicht
Manchmal muss Rauch tatsächlich "bergauf fließen"
Der Meister hat in die Handlinien der Buddha-Hand
Unsichtbare Rauchkanäle eingraviert
Die Lotusblüte in der Handfläche wurde zur Bühne
Auf der der Mondnebel seinen Schleiertanz aufführt
▫️ Flüstern des Tons
▸ Material: Yixing-Zijin-Ton mit Eisensand-Einschlüssen
▸ Brenntechnik: Traditionelle Reduktionsbrand-Methode bei 1310℃
▸ Besonderheit: Drei-Schichten-Rauchzirkulationssystem
▸ Symbolik: 12,8 cm Höhe entspricht den zwölf Monaten des Zen-Jahres
▫️ Zeitlose Choreografie
• Morgens: Der Rauch steigt spiralförmig wie tanzende Drachenschuppen
• Mittags: Licht bricht sich im Rauch und malt Sutra-Schatten an die Wand
• Nachts: Mondlicht vermählt sich mit Weihrauch zu einem lila Energiefeld
*Nach jedem neunten Gebrauch mit Pu-Erh-Tee abwischen – der Ton entwickelt Perlmuttschimmer
▫️ Lebendige Alchemie
Als ich gestern die Langzeitbelichtung fotografierte
Formte der Rauch plötzlich ein mandala-artiges Energiemuster
Der Töpfermeister lächelte:
"Dieser Ton enthält Staub von Ming-zeitlichen Kaiseröfen"
Unter dem Mikroskop sah ich
Wie in jedem Porenlabyrinth
Blütenstaub von tibetischen Hochlandkräutern schlummerte
Jetzt thront er auf meinem Teetisch aus Bambus
Immer wenn ich Sandelholz entzünde
Webt der Rauch zwischen den beiden Händen
Ein schwebendes Lotos-Mandala
Die aufsteigenden Rauchspiralen
Erzählen die 600-jährige Geschichte
Von Ton und Flamme:
"Was du hier entzündest
Ist der Atem der Erde unter dem Mondsiegel"